21. 09. 2025
Hövelhof. Die Blasorchester Hövelhof setzte den Tag der offenen Tür im Johannes bereits draußen auf dem Kirchplatz in Szene und spielte am Sonntagmorgen frisch und schmissig auf. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und gingen gleich im Anschluss an die Heilige Messe von Livemusik getragen in die neu gestalteten Räume, die erst am Freitag offiziell in Betrieb genommen und von Pastor Manuel Klashörster gesegnet worden waren.
Hier und da fehlt noch etwas Feinschliff wie die Namensschilder der Tagungsräume, aber inzwischen ist alles betriebsbereit. Auch der Eigenname Johannes wurde pünktlich gut lesbar direkt auf dem Putz der Fassade angebracht. Künftig wird dort zu Veranstaltungen und Tagungen, aber auch zu privaten Feiern eingeladen. „Schick und ansprechend!“, so das überwiegend zu hörende Urteil der vielzähligen Gäste, die darauf gespannt sind, welche Veranstaltungen sich hier demnächst etablieren werden.
Dem Zeitgeist ist es geschuldet, dass der Charme des alten Pfarrheims einem gänzlich neuen Stil gewichen ist. Wer heute zum Meeting einlädt, benötigt mehr als Flipchart und Moderatorenkoffer. „Click-and-share-Adapter für die großen Bildschirme in jedem Tagungszimmer, viele Stromanschlüsse, verdunkelbare Fenster und bequeme Stühle, in denen man es gut ein paar Stunden aushalten kann, sind Pflicht“, weiß Hausleiter und Gemeindereferent Bertold Filthaut.
Hier und da fehlt noch etwas Feinschliff wie die Namensschilder der Tagungsräume, aber inzwischen ist alles betriebsbereit. Auch der Eigenname Johannes wurde pünktlich gut lesbar direkt auf dem Putz der Fassade angebracht. Künftig wird dort zu Veranstaltungen und Tagungen, aber auch zu privaten Feiern eingeladen. „Schick und ansprechend!“, so das überwiegend zu hörende Urteil der vielzähligen Gäste, die darauf gespannt sind, welche Veranstaltungen sich hier demnächst etablieren werden.
Dem Zeitgeist ist es geschuldet, dass der Charme des alten Pfarrheims einem gänzlich neuen Stil gewichen ist. Wer heute zum Meeting einlädt, benötigt mehr als Flipchart und Moderatorenkoffer. „Click-and-share-Adapter für die großen Bildschirme in jedem Tagungszimmer, viele Stromanschlüsse, verdunkelbare Fenster und bequeme Stühle, in denen man es gut ein paar Stunden aushalten kann, sind Pflicht“, weiß Hausleiter und Gemeindereferent Bertold Filthaut.
Ortsheimatpfleger Carsten Tegethoff nutzte als einer der ersten Gäste die neue Technik, um den Gästen in seinem Vortrag das Leben und Wirken des Hövelhofer Pfarrers Josef Heller näher zu bringen. Mit vielen Fotos stellte er den Zuhörenden jenen Mann vor, der in diesem Jahr 100 alt gewordenen wäre und der den Bau des Pfarrheims ursprünglich initiiert und damit das Johannes erst möglich gemacht hat.
Während einige Besucher an der Umfrage über den Umbau teilnahmen und mit der Bildergalerie aus der Umbauphase die Vergangenheit Revue passieren ließen, besuchten andere Räume, in denen weiteres Programm geboten wurde. Der Seifenblasenkünstler Adrian Endres verzauberte Kleine wie Große auf sehr sympathische Weise mit seinen schillernden Kunstwerken und ließ sie sprichwörtlich darin hineinschlüpfen, während zwei Erzieherinnen nebenan märchenhafte Bilder auf Kindergesichter tupften und malten.
Ununterbrochen und mit viel Herzenswärme empfahl Pater Werner Kostproben aus der Küche des Johannes-Restaurants. Am Theken- und Sitzbereich war es ob des Andrangs schon schwer, einen Sitzplatz zu finden, weshalb größere Gruppen sowie Familien gerne im festlichen großen Saal Platz nahmen. Wer hier nicht fündig wurde, genoss draußen Kaffee und Waffeln. Die Eltern der katholischen Kitas St. Franziskus und St. Johannes boten sie den Besuchern des Tags der offenen Tür gegen eine Spende an.
Nachfolgend einige Impressionen vom Tag der offenen Tür im Johannes. Fotos: Almut Thöring, wortart
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