02. Okt 2021

Ob ich etwas spüre oder nicht: ER ist da!

Ob ich etwas spüre oder nicht: ER ist da!
Ob ich etwas spüre oder nicht: ER ist da!

Sich Einlassen auf die Begegnung mit IHM: Gott hat zu jedem Menschen eine einzigartige Beziehung angepasst an die einmalige Persönlichkeit des Menschen und seiner Lebenssituation. So gibt es ganz unterschiedliche Formen, eine Gebetszeit zu leben. Dementsprechend wollen alle drei Hinweise als Vorschlag verstanden sein.

Beginn:
Der Körper hilft beim Beten mit. Mit meinem Körper kann ich ausdrücken, dass ich anbete, dass ich mich als Geschöpf vor meinem Schöpfer erkenne und ich SEINE unendliche Größe bezeugen will. So kann ich mit der Kniebeuge, einer tiefen Verneigung und mit einem Kreuzzeichen beginnen.

Eintauchen in SEINE Gegenwart:
Nun kann ich mein Herz öffnen und den Blick auf Jesus richten, der verborgen in der Hostie in SEINER ganzen Menschheit und Gottheit, in SEINER Schönheit und Herrlichkeit gegenwärtig ist. In SEINER unbegreiflichen Liebe hat sich der so große Gott so klein gemacht, um sich mir persönlich zu schenken: „Jesus, DU bist wirklich da! Einfach wunderbar! Jesus, danke, Du schaust mich voller Liebe an!“

Ich kann dazu die Augen schließen und den liebenden Blick Jesu auf mir ruhen lassen. Dazu kann ich IHN mit Worten und Liedern loben und anbeten.

Ich empfange nun das Licht, das aus SEINER Gegenwart strömt. So wie die Sonne wärmt und den Schnee zum Schmelzen bringt, so wird ER meine Dunkelheiten erleuchten, welche mein Herz umhüllen. 

IHN wirken lassen:
Nun kann ich IHM mein Herz hinhalten, konkrete Anliegen aussprechen und all das, was mich bewegt vor IHN bringen, z.B. mit folgendem Gebet: „Ich sitze vor DIR, Gott, aufrecht und entspannt. In diesem Augenblick lasse ich alle meine Pläne, Sorgen und Ängste los. Ich lege sie in DEINE Hände. Herr, ich warte auf DICH. DU kommst auf mich zu. DU bist in mir, durchflutest mich mit DEINEM Geist. DU bist der Grund meines Seins. Öffne mich für DEINE Gegenwart, damit ich immer tiefer erfahre, wer DU bist und was DU von mir willst.“ (Dag Hammerskjöld)

So bin ich nun einfach vor IHM und lasse mich von IHM lieben! Ob ich etwas spüre oder nicht: ER ist da!

Am 24. Oktober, dem Weltmissionssonntag wird auch in unserem Pastoralen Raum die 24/7-Anbetung in der Antoniuskapelle in Delbrück beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird es in jeder Ausgabe der Pfarrnachrichten ein Zeugnis geben, wie 24/7 Leben und damit Christsein vor Ort verändert.

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